Eigentlich ist es ganz einfach: Es geht darum, den eigenen Weg zu gehen und dabei kundenorientiert zu arbeiten. Dazu müssen wir lernen, die Perspektive zu wechseln und durch die Brille der Kunden unserer Kunden zu sehen. Wir müssen in der Lage sein, uns wie selbstverständlich und sicher in ihren Schuhen zu bewegen. Was wir dort sehen, müssen wir verstehen und interpretieren, um daraus letztlich das zu generieren, was unsere Kunden wirklich brauchen: Gute Kommunikation!
Dabei sprechen wir immer über relevante Informationen, Nutzen und Vorteile für den Kunden. Genau diese Denkweise hat mich in meiner Zeit bei Witt, Kainz & Partner in Lindau angesteckt, fasziniert und geprägt: Wir machen, was der Kunde braucht, nicht was er will! Das treibt, begeistert und fordert mich bis heute. So wurde aus einem Praktikum während des Studiums schließlich ein Beruf. Und daraus ist mit der Zeit eine faszinierende Berufung geworden. Genau deshalb liebe ich meinen Job, jeden Tag, bis heute.
Mittlerweile haben sich Wandel, Transformation, Social Media und generative künstliche Intelligenz dazu gesellt. Unruhe und Neugier haben mich stets getrieben und so gehören auch diese Themen heute längst zu unserem Leistungsspektrum. Natürlich immer fundiert und zertifiziert.

Die Mischung aus Unruhe und Neugierde treibt mich erneut. Mit Hilfe von 40komma6 bilde ich mich bereits 2024 zum KI-Anwendungsberater (IHK/LVQ) bei der LVQ weiter. Toller Laden, starkes Dozententeam.
Ich darf ab Mitte des Jahres 2024 als KI-Dozent einsteigen und für uns wird KI endgültig zum nächsten Standbein. Wir denken KI in Prozessen, starten erste Projekte und berichten mit dem KI-Forum im Turm45 über aktuelle Entwicklungen rund um KI.
Anfang 2025 meint die Süddeutsche, unser Dozententeam gehöre zu den drei besten KI-Weiterbildern in der Erwachsenenbildung im Land. Danke Astrid, Angela, Lars, Kai, Martin, Johannes!!!

Wahnsinn – seit fast 35 Jahren mache ich jetzt selbstständig Marketing und Kommunikation. Trotz Krieg, Wandel und Energiekrise meint es die Zeit gut mit uns, das Geschäft läuft. Marke war schon immer das Leuchtfeuer in unsicheren Zeiten.
Ein besonderes Jahr? Ja, mindestens so besonders wie die 24 Jahre davor ;-). Ich blicke mit Demut zurück und freue mich über wunderbare Menschen und Weggefährten, mit denen ich arbeiten darf. Neue Pläne und Projekte werfen ihre Schatten voraus.
Ach so, der Podcast ging auf die 100. Folge zu, der Livestream lief gut. Am 18.09. war ich als Co-Moderator raus. So einfach geht das! Selten so viel Zeit verbaselt.

Der Plan ist gut – Frank Michna konzentriert sich noch stärker auf Beratung, Training, Workshops. Bei 40komma6 übernehme ich den Bereich Strategie & Beratung. Das wid gut! Digitale Kommunikation von der Analyse und Strategie über die Handlungsempfehlung bis zur Umsetzung und Optimierung. Viele Kunden begleiten wir langfristig (AaaS).
Habe mich überreden lassen, als Co-Moderator beim Podcast Social-Media-Schnack mitzumachen. Eine Folge pro Woche, plus Livestream, montags um 07:30 Uhr.

Nach 12 Jahren Homeoffice ziehe ich wieder in ein richtiges Büro. Mit dem Team der neu gegründeten 40komma6 - "agentur für digitale angelegenheiten" teile ich nicht nur knapp 400 Quadratmeter Bürofläche (als Untermieter ;-)), sondern auch identische Werte, Ansprüche und Ziele. Kein Wunder, denn mit Silke, Henrik und Philipp verbindet mich weit mehr als nur unzählige gemeinsame Projekte.

Während sich viele Mittelständler noch schwer tun, bilden wir nicht nur an der IHK-Akademie Social-Media-Manager und Marketingteams aus und helfen, den Wandel zu verstehen. Spannende Beratungsaufträge und interessante Projekte wechseln sich ab. Nach MSWW, Thoxan (die ich zuvor schon einige Jahre beraten habe) und einem kurzen Ausflug direkt zu den Vogelsänger Studios darf ich als Senior Consultant das Startup Raumtänzer und die Kollegen von Neuland Medien unterstützen.

Wir handeln früh, netzwerken viel und gründen mit SMOWL e.V. (Social Media Ostwestfalen) eines der ersten Expertennetzwerke für Social Media und digitale Kommunikation. Ich bin Gründungsvorstand und mache parallel eine Weiterbildung zum Social Media Manager an der TH Köln. Neben ersten überregionalen Aktivitäten startet ein EU-Projekt "Employer Branding". Die FHM Bielefeld ist Partner.

Thorsten Ising, Michael Kemkes und Frank Michna lenken als neuer Vorstand die Geschicke von Social Media OWL. Durch engagiertes Arbeiten und viel Teamgeist erlangt SMOWL bundesweite Sichtbarkeit und wird weit über Ostwestfalen hinaus wahrgenommen. Parallel kommen immer mehr Vorträge, Workshops, BarCamps und weitere "neue" Veranstaltungen hinzu und füllen den Kalender. Digitale Netze und die neuen Herausforderungen an die Kommunikation und Macht der Marke 2.0 sind geforderte Themen und sie begleiten uns bis heute.

Unruhe und Veränderung machen sich breit. Das Agenturgeschäft läuft schleppend. d&d, ein sehr aktives Druckvorstufen-Unternehmen mit Ambitionen zum Mediendienstleister, macht mir ein unwiderstehliches Angebot. Die Entscheidung: Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Es folgen sieben spannende Jahre zwischen Baum und Borke. Ständiges Lernen bringt viele neue Erkenntnisse und Chancen ...

Zusammen mit den Vogelsänger Studios, Hagenhoff & Graef und Meinders & Elstermann gründen wir unser eigenes Unternehmen für digitale Kommunikation - CYTRUS, eine sogenannte "Internet-Agentur" mitten im Herzen von Osnabrück. Wir unterstützen sie nach Kräften. Ende 2005 scheidet team M. als Gesellschafter aus. 2016 komme ich gerne als externer Berater mit eigenen Kundenprojekten zurück. Tolles Team rund um Gudrun!

Was als klassische Werbeagentur gedacht und gegründet wurde, entwickelte sich schnell und erfolgreich. Nach turbulenten Jahren wandelt sich die team M. Werbeagentur GmbH immer mehr zu einem Beratungsunternehmen für Kommunikation, Marketing und Marke. Konzepte, Strategien und Beratung gewinnen an Bedeutung und rücken immer mehr in den Mittelpunkt.

Von Lindau geht es zurück nach Bad Oeynhausen. Zuerst zum Hoffmann Creativteam. Wenig später gründen wir mit R&M unsere erste eigene Agentur. Mit WEBERHAUS, dem Marktführer im Fertighausbau, Handelskunden und Möbelherstellern gelingt ein starker Start. Nach vier Jahren ist wieder Schluss, die Gesellschafter gehen getrennte Wege.